Einsamkeit und Helligkeit, Natur und Architektur; Wiedersprüche die in den Werken von Giovanni Pawskowski gut zu sehen sind. Dies beweisen die 52 Werke die bei seiner persönlichen Ausstellung die am 6. Dezember in der «Accademia delle arti del disegno» in Florenz eröffnet: «I tempi e il luoghi».
Organisiert von Antonio Natali, zeigt die Ausstellung vor allem die Arbeiten der letzten zwei Jahre des florentinischen Künstlers uns zeigt, an einem Ort der an die Bilder selbst erinnert, Gemälde die durch einfache Linien und den chromatischen Reichtum beeindrucken. Die hauptsächlichen Farben sind Grün und Grau.
Die großen städtischen Plätze de von Menschen überquert werden erscheinen uns wie eine Weiterverarbeitung von Photos oder Videos. Und in vielen Fällen, gibt der Künstler offen zu, sind sie es auch. London oder Berlin, die Städte von Pawskowski inspirieren sich auf jeden Fall an europäischen Modellen, manchmal auch an Städten die sich Übersee befinden.
Trotz seiner mittlerweile 67 Jahre ist der Maler, der mit 13 begonnen hat Titelseiten für den Verlag Vallecchi zu zeichnen, sind seine Bilder immer noch frisch und froh. Auch in der Einsamkeit der Plätze und den Gesichtern der Menschen die sie einsam überqueren findet man keine Traurigkeit, höchstens den Wunsch einer anderen Welt, einer weniger vulgären Welt. In der mehr nachgedacht wird.
«I tempi e il luoghi»
Wo: Ausstellungsraum der Accademia delle belle Arti del Disegno via Ricasoli 68 (piazza san Marco) Florenz
Wann: vom 6. Dezember zum 13. Januar 2002
Uhrzeiten: 10-13 und 16-19 (Feiertags 10-13). Montags geschlossen.
Eintritt: gratis
Informationen: 055 216261
Dezember.2001
Gemeinde von Florenz (englisch)