Treten wir in den Garten von Daniel Spoerri ein, einer der bizarrsten Figuren der Sechziger Jahre, der entschieden hat seine Wohnung und seine Kreativität in der Toskana auszuleben, an den Füssen des Berges Amiata. Die Stiftung «Hic terminus haeret» hat die Sommersaison angefangen indem sie den Park, der ’91 gegründet wurde, mit neuen Kunstwerken ausgestattet hat. Diese befinden sich in einem botanischen Garten der von der Architektin Irma Beniamino kreiert wurde.
Mit der neuen Saison öffnet auch das Restaurant «Non solo Eat Arts» im Inneren des Parks wieder. Liebhaber gegenwärtiger Kunst können Kunstwerke internationaler Künstler bewundern die, in perfekter Harmonie mit der Natur, den Park verschönern. Wie das zauberhafte „Gatter der Einhörner” das von Hügel auf das antike Dorf Seggiano schaut.
Der Dialog der sich zwischen Natur und Kunst bildet ist einer der Gründe die dem Garten einen Philosophischen Eindruck geben. Spoerri bekenn zeichnet ihn als «Figuren gegen den Schmerz und Aufgaben um die Angst vor einer grandiosen Natur zu bewältigen, die Schritt um Schritt ihre Macht zeigt». Aus dem Konflikt, dem Dialog und der Harmonie zwischen menschlichem Verstand und natürlicher Kunst entstehen in diesel Garten Kunstpausen. Einige Einrichtungen sind interaktiv wie «Penetrabile sonoro» (Durchdringender Schall) oder «Bosco di Platone» (Platons Wald) von Gerstner, in dem man sich fortbewegen muss um den Punkt zu finder der das Geheimnis des Kunstwerks enthüllt. 
Vom Hausherrn Daniel Spoerri, findet man Werke wie «La fossa comune dei cloni» (Das Massengrab der Klone) und «La piramide della donna sul nodo» (Die Pyramide der Frau auf dem Knoten), auf deren Spitze, auf einem Dreibein, eine Nachbildung der Venus von Milo auf einem verknoteten Stock steht.
Unter den neuen Werken findet man einige von Zoltan Kruse: drei Throne aus Stein und Metall, «Divani d'erba» (Rasensofas), «Pietra della buona fortuna» (Stein des Glücks) von Goethe und «Labirinto» (Labyrinth). Ausserdem das «Bonzai piece», Bronzeskulptur die ein grosses Kind darstellt das die Arme in Richtung Rimmel streckt und den Mund offen hat (von einem japanischem Künstler nach Seggiano gebracht), während der Deutsche Till Augustin gorgonianische Knoten präsentiert. Zu guter letzt Arman und Eva Aeppli, die ihre Zusammenarbeit mit dem “Giardino di Spoerri” weiterführen: erstens das «Monumento sedentario» und «Nove aspetti astrologici» (Neun astrologische Aspekte) die die rätselhaften Bronzeskulpturen vermehren die jedes Jahr eine große Anzahl an Touristen anziehen.
Der Park ist jeden Tag von 16 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.
Giardino di Daniel Spoerri (englisch)