Antike «Erde» aus Florenz
Montelupo mit ihren Majoliken aus der Renaissancezeit, Impruneta mit ihren herrlichen Terrakottawerken und Sesto Fiorentino mit ihren Porzellanarbeiten aus dem 18. Jahrhundert kommen ab dem 31. August, im Waffensaal des Palazzo Vecchio in Florenz, im Rahmen der Ausstellung «Terre fiorentine» zusammen (...) |
Traditionsreiche «Teppiche»
In Camaiore stellen jedes Jahr die als «Tappetari» bekannten Kunsthandwerker, zu Gelegenheit der Corpus Domini Prozession, vielfarbige und beeindruckende Teppiche aus Sägemehl her. Ein Handwerk, das Jahr für Jahr regelrechte Expertenteams für die verschiedenen Arbeitsphasen in Anspruch nimmt (...) |
Kunsthandwerk in Anghiari
Die kunsthandwerkliche Neigung von Anghiari lebt jedes Jahr zu Gelegenheit des Kunsthandwerksmarkts des toskanischen Valtiberina wieder auf. Für mehr als zehn Tage finden 55 Aussteller/Handwerker in den echten Kunsthandwerkstätten der Altstadt von Anghiari Platz (...) |
Die «süße» Hoffnung der Toskana
Konditor aus Leidenschaft und Berufsgründen: Simone De Castro ist der jüngste Vertreter des sogenannten «Choccolate Valley». Hier ist er, in der Gemeinde Montopoli, bereits seit seinem 18. Lebensjahr im Süßigkeitenlaboratorium seiner Eltern tätig (...) |
Colle Val d'Elsa und sein «Gold»
Die Verbindung zwischen Colle Val d'Elsa und Kristall wird schon in der Geschichte erwähnt, auch wenn Heute die wirtschaftlichen Vorteile stärker beachtet werden. Die Bearbeitung die mit diesem wertvollen Material zusammenhängt ist eine der größten Ressourcen in der Provinz von Siena und gibt vielen Menschen dort ihre Arbeitsplätze. Aber nicht ausschliesslich. Diese Firmen produzieren fast alles Kristall in Italien.
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Die Akademie Aruntica
Das Phänomen der Akademien hat in Italien immer guten Andrang gehabt, und Carrara konnte ja schlecht zurück bleiben. So entstand im Jahre 1735 "eine Akademie die besonders das Studium der universellen Geschichte und die des Heimatlandes förderte, so wie auch die Akademie von Massa die im Jahre 1733 gegründet wurde, in der selben Zeit wie die von Carrara (...) |
Carrara die Hauptstadt des Marmors
Michelangelo Buonarroti, Canova, Donatello und Brunelleschi sind nur einige bekannte Künstler die persönlich zu den Marmorbrüchen von Carrara gegangen sind um dort di Materialien für ihre Werk auszusuchen, in die Steinbrüche die für eine mehr als hundertjährige Tradition sorgen.
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Der Alabaster von Volterra
Im 5.und 6. Jahrhundert v. Chr. kannten und schätzten die Etrusker die in Velathri (heute Volterra) wohnten, den Stein, der in ihrer Umgebung reich zu finden war: den Alabaster. In Volterra, die Stadt die als Symbol für die Bearbeitung von Alabaster angesehen wird, wird noch immer, wie vor 2500 Jahren, die alte Tradition der Bearbeitung dieser Steine fortgesetzt.
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Die Keramiken von Montelupo
Die natürlichen Ressourcen der Gegend von Montelupo fiorentino waren: Holz, Erde und der Fluss Arno, der durch seine Überschwemmungen die Erde reich an Lehm macht, der es ermöglichte viel Töpferein zu eröffnen.
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