Der Name von Leonardo Da Vinci ist mit Sicherheit mit großen Meisterwerken wie "La Gioconda" (Mona Lisa), "L'Ultima Cena" (Das letzte Abendmahl), oder „Angelo incarnato“ verbunden. Aber hinter diesen Werken verbirgt sich eine viel komplexere Persönlichkeit. Außer Maler war Leonardo auch Bildhauer, Architekt, Ingenieur, Mathematiker, Musiker und Astronom. Welche Gunst gab ihm die Möglichkeit sich in so vielen Bereichen auszukennen?
Eine besondere Beobachtungsgabe der Natur und der Menschen zusammen mit seinen mathematischen Fähigkeiten machen aus Leonardo einen Vorläufer der modernen Wissenschaft. Wer besser als er zeigt die Sehnsucht der Menschen aus der Renaissance alle Geheimnisse des Kosmos zu lüften, dessen Funktionen zu verstehen? Der Startpunkt um die Figur des Wissenschaftlers Leonardo besser zu verstehen finden wir auf Seiten die er selbst hinterlassen hat: Tausende von Bildern und Kommentaren (rückwärts geschrieben) die sich heute in den wichtigsten Bibliotheken verstreut über ganz Europa befinden.
Aus diesen “Kodes” entstehen zahlreiche Erfindungen die nur dazu dienten um eine große Anzahl von Fragen zu beantworten: bewegbare Brücken, Flug- und Kriegsmaschinen mit zahlreichen neuen Charakteristiken die aber durch natürliche Grenzen gestoppt wurden.
Die rationalen und methodischen Prozesse von Leonardo studieret Naturphänomene die man auch in den Flugmaschinen wiederfindet. Von der Beobachtung der Vögel aus studiert Leonardo die Anatomie der Flügel und die Natur der Luft um so fortgeschrittene Theorien über die Flugphysik zu entwickeln.
Diese Theorien führen zu der Entwicklung zahlreicher Maschinen dessen Beweis man in zahlreichen seiner Skizzen wiederfindet, wie die bekannte Luftschraube und der Gleiter, die mit Sicherheit als Vorläufer des Hubschraubers und des Deltaplans gesehen werden können.
Leider gaben die Energiespender und Materialien seiner Zeit ihm nicht die Möglichkeit seine Erfindungen funktionieren zu lassen. Trotzdem sind seine Ideen und Erfindungen so modern das kein anderer Erfinder seiner Zeit mit ihm gleichziehen kann.
Er hatte schließlich die Gabe den technologischen Fortschritt von vier Jahrhunderten in sich zu vereinen.
Leonardo da Vinci
Das Museum in Vinci (englisch)