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   Auf den Pisten von Zeno Colò
Die weiße Königin des Appenins ist mit Sicherheit der Abetone, der mit seinen 51 Kilometern Piste jedes Jahr Millionen Schneeliebhaber anzieht, die wie am Zeno Colò dort ihr Können messen , auf Pisten mit jedem Schwierigkeitsgrad. Das Gebiet des Abetone erlaubt es nämlich mit einem einzigen Skipass über 4 Hügel zu fahren die sehr gut miteinander verbunden sind.

Die 25 Anlagen (1 ovale Seilbahn, 2 Kabinenbahnen, 9 Sessellifte und 13 Skilifts) transportieren zirka 18 Tausend Personen pro Stunde, und letztes Jahr wurden die Anlagen modernisiert, eine ovale Seilbahn wurde durch eine viel schnellere und modernere Anlage ersetzt. 

Dies hat es ermöglicht, das die drei historischen Pisten die den Berg Gomito (1950 Meter) hinunter gehen und den Namen von Zeno Colò haben noch beliebter zu machen. Außerdem wurde die Piste Zeno 3 in den letzten Jahren vergrößert und verlängert, um es Touristen zu ermöglichen sogar während eines Rennens vom Berg abzufahren, da sich auf dieser Piste fast jedes Wochenende die Giganten treffen.

Aber logischerweise ist der Abetone nicht nur der Berg Gomito. Sobald man von der neuen ovalen Seilbahn kommt kann man nämlich quer über die Piste nach Rechts fahren. Dadurch kann man die wunderschönen und eindrucksvollen Pisten des Sellata und des Regine herunter fahren: Pisten die durch Wälder führen und nicht all zu steil sind, dort findet man zwar nicht die modernsten Anlagen aber auch sie bringen einen ans Ziel.

Um zum dritten Hügel zu kommen, die des Sestaione, von wo man dann auf die sonnigen Pisten des Campolino kommt, man muss hinunter fahren und dann wieder mit einem Sessellift, der charakteristisch ist aber nicht sehr bequem (man muss stehen), hochfahren. Ansonsten kann man auch von der Val di Luce aus dort hin kommen, ein enger und kurvenreicher Weg durch die Wälder der genau zu dem Sessellift führt. Auch wenn die Pisten des Capolino weit weg sind, mit drei schnellen Skilifts, erlauben sie eine andere Art des Abetone kennen zu lernen, mit breiten und Baumfreien Pisten.

Wir haben von der Val di Luce gesprochen, ein reicher Bezirk den man vom Berg Gomito und per Auto ereichen kann, über eine Strasse auf die man links, kurz nach dem man den Abetone wieder herunter gefahren ist, nimmt in Richtung Modena. Auch in diesem Fall gibt es eine ganz moderne Anlage: der schnelle dreisitz Skilift der den alten des Passo d'Annibale (haben Sie sich je gefragt, angesichts der vielen Passi d'Annibale des italienischen Appenins, wie oft der arme Hannibal mit seinen Elefanten nach Italien gekommen sein muss?) ersetzt hat.

Die Val di Luce präsentiert auf seiner Südseite Pisten von einem halben Schwierigkeitsgrad mit vielen Möglichkeiten die Piste zu verlassen, besonders schön nach großen Schneefällen, aber auch eine Skischule (selbstverstaendlich gibt es die auch am Abetone) und zahlreiche Restaurants und Berghütten quer über die Pisten verstreut. Nicht zu vergessen sind auch die Anlagen des Pulicchio (erreichbar von der Piste Zeno 3): schnelle Pisten die manchmal eine große und manchmal eine kleine Neigung haben. Ideale Pisten für Riesen- und Superslalom.

Gemeinde des Abetone (italienisch)
Consorzio Turistico Abetone, Pistoia, Montagna Pistoiese (englisch)
Provinz von Pistoia - Skipisten und Seilbahnen (italienisch)

 
 

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