Toskana, Erde in der die Geschichte jahrhundertlang gefangen war, Tausende von Jahren in denen Zivilisationen diese Erde bewohnt haben und dessen Reste man heute noch finden und bewundern kann. Wenn man von der Toskana redet, meint man automatisch auch die Etrusker die sie ewig bewohnt haben. Die “Tusken”, so wurden sie von den Römern genannt, lebten mehr als drei Jahrhunderte in dieser Gegend, aus diesem Grund haben sie unzählige Erinnerungen hinterlassen.
Ein Beweis für ihre Existenz ist erst vor kurzem wieder ans Licht gekommen: die Nekropole von Malignano in der Gemeinde von Sovicille, in der Nähe von den Zentren Rosia und Sovicille, bei Siena. Schon zu beginn des letzten Jahrhunderts begannen die Ausgrabungen in dieser Gegend die heute unter dem Namen "Parco Archeologico Gino e Lea Fiorentini" zu besichtigen sind, dank der Ausgrabungsarbeiten der Etruscan Foundation (zwischen 1964 und 1965) und dank der archäologischen Amts der Toskana.
Im Inneren des Parks, der Ende September eröffnet wurde, befinden sich zahlreiche Schilder die es ermöglichen die genaue Struktur der Nekropole der Piana di Rosia zu verstehen. Im Zentrum der Nekropole befindet sich ein Sarg der die Wichtigkeit dieser Familie im Inneren der Nekropole beweist.
In der Nähe einer der Särge wurden zahlreiche Keramikstück gefunden, die meisten schwarz angestrichen. Durch diesen Fund wurde es ermöglicht im Museum noch mehr Informationen über die Beerdigungen und die Traditionen zu erklären.
Für Informationen: Tel. 0577/582323
November.2001