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| :: GESCHMACKSSACHE :: LEIDENSCHAFT DES WEINES :: |
Faltognano, eine Insel der Ruhe
Montalbano ist eine nahezu unberührte, grüne Gegend die leicht zu erreichen ist, sie ist von mehreren Metropolen umgeben: auf der einen Seite von Florenz, Prato und Pistoia und auf der anderen von Florenz, Empoli und Montecatini.
Die Blicke der Besucher sehen eine Hügellandschaft die reich an Wäldern, Weinbergen und Olivenbäumen ist. Das Ausflugsziel das wir ihnen hier vorstellen, Faltognano, bekannt für die Jahrhunderte alte Steineiche, die sich in der Nähe der kleinen Kirche von Santa Maria befindet, bietet allerdings auch andere einzigartige Szenarien.
Faltognano liegt wenige Kilometer von Vinci und ist zu Fuß aber auch mit Transportmitteln erreichbar. Die Trekkingzeit mit Rückkehr in den Ortsteil von Vitolini beträgt zirka zwei Stunden.
Der Weg ist recht anstrengend für Familien. Heutzutage präsentiert sich Faltognano mit mehreren Stadtzentren, die sich an der Strasse von Vitolini bis Anchiano (Haus von Leonardo) befinden. Diese hat eine wunderschöne Aussicht auf die Valdinievole und den Valdarno bis zum Meer.
Es war und ist noch heute eine Siedlung mit typisch ländlichen Kennzeichen. Trotz vor kurzem ausgeführten Eingriffen und Renovierungsarbeiten haben die meisten Häuser ihren Charme und ihr Aussehen behalten. Der Ort war im Mittelalter unabhängig, das belegt auch ein Palast der sich in Palagio befindet, welcher der Sitz des Podestà war. Dieser wurde übrigens von der Republik Florenz geschickt um für Gerechtigkeit zu sorgen. Eine notariell beglaubigte Urkunde des Jahres 1421 zeigt wie die Unabhängigkeit schon damals untermauert wurde und das das Vorstadtviertel zu der Potesteria von Vinci gehörte.
September.2002
Comune di Vinci (auf Italienisch)
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