"Wein macht gutes Blut", so sagt ein altes Sprichwort, das von der Medizin bestätigt und von den Medien unterstützt wird. In vielen Diäten (außer in speziellen Fällen) empfiehlt der Facharzt ein Glass Wein pro Essen, oder “so viel wie Nötig“.
Also Wein, Nektar von Bacchus, taucht wieder auf den toskanischen Tischen auf, und wird auch als Aperitif in den alten Weinstuben und in den aktuelleren Wein Bars probiert. Dieses Ergebnis hat die Forschung “Dove va il gusto del vino” (woher kommt der Geschmack des Weines) ergeben, die vom Observatorium der Herkunft des Geschmacks von der Wirtschafts- Kammer in Florenz gemacht wurde.
Ein Studium, das der Wirtschafts- Kammer, das in Abstimmung mit den wichtigsten Weinstädten der Welt gemacht wurde, und das in Florenz ein permanentes Labor zum Studium des Verbrauches, des Geschmackes und des Weinmarktes. Aus den ersten Ergebnissen des Studiums geht hervor, das dass Interesse der Jugend am Wein steigt, die Nachfrage nach Rotwein, mit stark ausgeprägtem Geschmack und Aromen, wird größer.
Die Kenntnis über Weinsorten und Weinherstellern steigt mit der Jugend, mit denen zwischen 25 und 35 Jahren, dank Kursen für Sommelier und Weinproben die von Weinkellern organisiert werden. Noch etwas konnte man durch das Studium erkennen: immer mehr Frauen interessieren sich für Wein und entpuppen sich als wahre Weinkennerinnen und können sehr gut den richtigen Wein zu Speisen finden. Außerdem sind sie neugierig neue Sorten zu probieren ohne dabei auf den Preis zu achten.
Camera di Commercio di Firenze (italienisch)