Eine Reise in den Süden der Toskana, an der meridionalen Grenze der Maremma, auf der Suche nach unberührten Stränden, kristallklarem Meer und Sonne, um hier ein Sommerwochenende oder auch einen langen Urlaub zu verbringen.
In der Gegend des Monte Argentario trifft man auf eines der beeindruckendsten und interessantesten Ziele. In einer unendlich erscheinenden Aufeinanderfolge aus Stränden, Pinienhainen und Mittelmeerflora, stößt man auf archäologische Funde und entdeckenswerte Meeresgründe, zusätzlich zu den zahlreichen Tourismushäfen, von denen aus man zu Ausflügen in den toskanischen Archipel ablegen kann.
Es handelt sich um eine Gegend mit einer großen, naturalistischen Faszination, die sich von Talamone, wo sich eines der Besucherzentren der Eingänge zum Uccellina Park befindet, bis nach Ansedonia ausstreckt und sich aus zahlreichen Sandstränden und Einbuchtungen zusammensetzt, die von den Felsvorsprüngen der Steilhänge über dem Meer fast versteckt werden, ebenso wie aus den Tourismushäfen Porto Santo Stefano und Porto Ercole, die sich auf dem Argentario Kap befinden.
Im Norden bei Talamone ist ein Teil der Küste besonders faszinierend. Unter der antiken Festung befindet sich das «Bagno del Cannone», mit seiner zerklüfteten Felsenküste. Für die Liebhaber der Sandstrände bietet hingegen der unendlich lange Strand der Feniglia eine ideale Alternative, ebenso wie die zahlreichen Einbuchtungen, die man entlang der gesamten Küste des Monte Argentario finden kann.
Über die Straße, die durch den «Tombolo della Feniglia» führt, erreicht man den Monte Argentario, der mit der Küste durch zwei schmale Sandstreifen verbunden ist: der oben genannte «Tombolo della Feniglia» und der «Tombolo della Giannella». Da bleibt einem nichts anderes übrig, als sich ein Örtchen auszusuchen, um das herrliche Meer zu genießen. Von Porto Santo Stefano aus kann man in wenig mehr als einer Fährenstunde die Insel Giglio erreichen, eine Perle des toskanischen Archipels. Aber natürlich kann man sich auch eine der Buchten des Kaps aussuchen.
In Richtung Süden auf der SS Aurelia erreicht man schließlich Ansedonia, ein kleines Juwel, das in die hohe und zerklüftete Felsenküste gefasst ist.
(Foto: Studio Album Fotografico – Livorno)
Juli.2002
Fremdenverkehrsverein Grosseto (auf Italienisch)
Gemeinde Monte Argentario (auf Italienisch)